Supervision – Schule

Es gibt viele Anlässe, sich Supervision zu suchen.

Sie kann für eine Weile als Praxisbegleitung genutzt werden.
steine „Sackgassensituationen“ mit Schülern, Konflikte mit ganzen Klassen, im (multiprofessionellen) Team, mit Kolleginnen oder Kollegen und Eltern.
Steine liegen im Weg und es scheint nicht (gut) weiter zu gehen.
Nach vielen Jahren im Beruf stellt sich vielleicht Erschöpfung ein. Burn Out droht. Es stellt sich die Frage nach der ursprünglichen Motivation: Was hat dazu geführt, Lehrerin oder Lehrer geworden zu sein? Die Suche nach den „Wurzeln“ hilft, den Beruf neu in den Blick zu nehmen und neue Ziele zu finden.

 

Es gibt viele verschiedene Definitionen und Formen von Supervision und ebenso die unterschiedlichsten Theoriehintergründe. Je nach Ausbildung des Supervisors / der Supervisorin gestaltet sie sich unterschiedlich. Mit einer analytischen Ausbildung biete ich Supervision in Form einer Balintgruppe an, d.h. der „Fall“ (Klient, Schüler/in..) steht im Mittelpunkt. Das bessere Verständnis der komplexen Situationen im Alltag ermöglicht einen neuen Zugang zum eigenen pädagogischen Handeln. Die berufliche Rolle wird anhand unterschiedlicher Situationen beleuchtet, im Spannungsfeld zwischen Person und Institution genauer definiert und professioneller ausgefüllt. Dies ist besonders wichtig für Berufsanfänger und in Umbruchsituationen.